SPENDEN SIE

+++ Lebenshilfe Heinsberg unterstützt Opfer der Hochwasserkatastrophe +++

12 Bewohner*innen einer Wohneinrichtung der Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. haben bei der Hochwasserkatastrophe ihr Leben verloren. Die Lebenshilfe Heinsberg möchte sich angesichts dieses tragischen Ereignisses solidarisch zeigen und am Spendenaufruf der Bundesvereinigung Lebenshilfe für den Wiederaufbau der zerstörten Einrichtung teilnehmen. Spenden sind möglich auf folgendes Konto: Kreissparkasse Ahrweiler / IBAN: DE61 5775 1310 0000 8211 24 / BIC: MALADE51AHR / Stichwort: “Flut Lebenshilfehaus” Mehr Infos hier.

Die Hilfsorganisation „HS – ein Kreis hilft e.V.“ des Kreises Heinsberg beteiligt sich an der Unterstützung besonders betroffener Menschen aus der hiesigen Region, aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Unter dem Stichwort „Fluthilfe“ nimmt der Verein Spenden auf dem Konto mit der IBAN DE71 3125 1220 0000 0315 00 bei der Kreissparkasse Heinsberg entgegen. Mehr Infos hier.

Aktuelles aus der Lebenshilfe

Jetzt Eulen und Giraffen am Info Punkt in Oberbruch erhältlich

  Gemeinsam mit Rosemarie Gunia verkaufte die Elternbeiratsvorsitzende…

„Mut tut gut“ – Gottesdienst in Betrieb 1

Nachdem seit über einem Jahr die Gottesdienste für Werkstattmitarbeiter*innen…

Stellen frei!

Freiwilliges Soziales Jahr in der Lebenshilfe

Bewerbe Dich für das Freiwillige Soziale Jahr in einer Einrichtung der Lebenshilfe Heinsberg! Überbrücke Deine Wartezeit zwischen Schule und Ausbildung oder Studium, erhalte Einblicke in soziale Arbeitsfelder und engagiere Dich für Menschen mit Behinderung! Wir freuen uns auf junge Menschen, die uns 6, 12 oder 18 Monate lange begleiten und nicht selten im Anschluss eine Ausbildung in der Lebenshilfe starten wollen!

Diskussion um Mindestlohn

Entgelt in Werkstätten für Menschen mit Behinderung

„Mindestlohn in Werkstätten!“ fordert der Youtuber Lukas Krämer aktuell in einer Petition auf change.org. Die Mitglieder des Werkstattrates der Lebenshilfe Heinsberg können damit wenig anfangen: „Bei solchen Aussagen werde ich richtig wütend, Lukas Krämer versteht den Auftrag der Werkstätten und die Konsequenzen seiner Forderung nicht“, sagt Pascal Simons vom Werkstattrat. Mit seiner Kollegin Katja Mackowiak spricht er deshalb darüber, warum es Werkstätten für Menschen mit Behinderungen überhaupt gibt, wie sie sich bisher finanzieren und was die Einführung eines Mindestlohnes für Werkstätten und Mitarbeitende tatsächlich bedeuten würde.

Aktionstag zum 5.Mai 2021

Deine Stimme für Inklusion – mach mit!

Deine Stimme für Inklusion: Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5.Mai wollen wir gemeinsam mit 100,5 DAS HITRADIO. und mit Unterstützung der Aktion Mensch auf das Thema Inklusion in unserer Region aufmerksam machen. Wir haben gemeinsam mit 100,5-Reporter Daniel Kus Menschen interviewt, die sich für Teilhabe und Miteinander einsetzen. Die Geschichten veröffentlichen wir in den kommenden Tagen auf unserer Seite, Ihr hört sie auch im Radio. Teilnahme ist per Mail möglich unter stimme@dashitradio.de.

Auszeichnung für herausragende Produkte

DeinWerk gGmbH erhält exzellent-Preis

Auf der wurde die Schreinerei der DeinWerk gGmbH mit dem „exzellent“-Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) für besonders innovative Arbeit ausgezeichnet.

Teilhabe am Arbeitsleben in Erkelenz

10 Jahre Betrieb 4 in Erkelenz

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Berufliche Bildung und Persönlichkeitsförderung stehen seit 10 Jahren im Mittelpunkt im Betrieb 4 in Erkelenz. Wir haben den Mitarbeitern über die Schulter geschaut und einen Kurzfilm erstellt.

Samocca startet Kooperationen

Eigenprodukte bald in vielen Geschäften in unserer Region

Das Museumscafé Samocca hat seit Wochen wie alle anderen gastronomischen Betriebe in der Region geschlossen. Kurzerhand wurden der vordere Teil des Cafés zu einem Verkaufs- und Abholraum umgestaltet und Partner im Einzelhandel gefunden, um den frisch gerösteten Kaffee und andere Eigenprodukte weiterhin vertreiben zu können. Eine Kooperation mit elf EDEKA-Märkten in und um Heinsberg startet in der kommenden Woche. Zu den Geschäften.

Über 400 Organisationen unterzeichnen

Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt

Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahres 435 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen wie der AfD und ähnlicher Bewegungen. Mit Sorge beobachten die Verbände, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

„Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt. Und wir sind nicht alleine: Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen“, heißt es in der Erklärung. Die AfD habe vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit dulde, sie fördere Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Heute sei daher plötzlich „wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt“, warnen die Unterzeichnenden.

Die Mitzeichnenden, die von Organisationen der Selbsthilfe über Förder- und Inklusionsorganisationen bis zu Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege reichen, zeigen sich entschlossen, Hass und Hetze entgegenzutreten: „Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet“, heißt es in der Erklärung.

Durch Aufklärung, Beratung und öffentlichkeitswirksame Aktionen soll durch verschiedenste Aktivitäten der Unterzeichnenden „für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle“ geworben werden. Ziel der Mitzeichnenden ist es, im Superwahljahr ein Zeichen für Demokratie zu setzen. Sie betonen, es komme auf jede Stimme an und fordern auf, zur Wahl zu gehen.

Unterzeichnet wurde die Erklärung unter anderem vom Sozialverband VdK Deutschland, dem Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung, dem Paritätischen Gesamtverband und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Bislang wird die Erklärung bundesweit von weit mehr als 400 Verbänden, Initiativen und Einrichtungen mitgetragen:  www.wir-fmv.org

Forschungsbericht der Universität zu Köln fertiggestellt

Teil sein – Teil haben

„Es wurde in den vergangenen Jahren vor allem im Bildungsbereich für Menschen mit Behinderung bereits viel erreicht, Barrieren abgebaut und das Bewusstsein für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigung geschärft“, sagt Professorin Barbara Fornefeld und betont „aber eben nicht für alle. Mit Zunahme der Schwere von Beeinträchtigungen wächst die Gefahr von Ausgrenzung.“ In Kooperation mit der Lebenshilfe Heinsberg und weiteren Einrichtungen für Menschen mit Behinderung am Niederrhein erforschte Kubus e.V. und die Universität zu Köln drei Jahre lang die Möglichkeiten teilhabeorientierter Lebensgestaltung von und für Menschen mit schwerer Behinderung.

Die Lebenshilfe-Cafes im Kreis Heinsberg:

Museumscafé Samocca

Hochstraße 19

52525 Heinsberg

Café der Begegnung

Borsigstraße 86a

52525 Heinsberg

Café Lesbar

Richard-Wagner-Str. 5

52525 Heinsberg