40 Jahre Wohnstätte Birgden – Ein Jubiläum mit Überraschung

Seit April 1986 ist die Wohnstätte Birgden für viele Menschen weit mehr als nur ein Zuhause. Anlass genug, um vier Jahrzehnte später dieses besondere Jubiläum gebührend zu feiern.

Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, Angehörige und Wegbegleiter trafen sich im Restaurant „Am Bolleberg“, um auf 40 Jahre zurückzublicken. Doch zunächst versammelte man sich für ein Gruppenfoto, um diesen besonderen Anlass festzuhalten.

Wohnstättenleiter Udo Pelzer hob die Bedeutung der Wohnstätte Birgden hervor und spannte einen Bogen von den Anfängen im Jahr 1986 bis heute und vergaß auch nicht, den Blick auf die Zukunft zu richten. Insbesondere betonte er die wichtige Rolle der jungen Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem Engagement und neuen Impulsen die zukünftige Entwicklung der Wohnstätte mitgestalten.

Eine besondere Würdigung erfuhr der Wohnstättenbeirat, der sich seit 35 Jahren für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner einsetzt und das Miteinander in der Wohnstätte nachhaltig stärkt. Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie engagierte Kolleginnen und Kollegen, Ehrenamtliche sowie der Aufsichtsrat und der Vorstand standen im Mittelpunkt und natürlich auch die Angehörigen, ohne deren Unterstützung vieles nicht so funktionieren würde, wie es heute selbstverständlich gelingt. Udo Pelzer betonte: „Die Wohnstätte Birgden hat heute zwar Geburtstag, aber ihr alle seid das Entscheidende und wirklich Wichtige für unser Haus.“

Ein festliches Essen bot in angenehmer Atmosphäre reichlich Gelegenheit zum Austausch. Es wurde gelacht, erzählt und das Miteinander genossen – ganz im Sinne der Wohnstätte, die seit 40 Jahren für Zusammenhalt und gelebte Teilhabe steht. Abgerundet wurde die Jubiläumsfeier zum Abschluss mit einer ganz besonderen Überraschung: Niemand Geringeres als der Zauberer Schmitz Backes sorgte mit seinen Kunststücken für staunende Gesichter und große Begeisterung.

Die Feier zum 40-jährigen Bestehen der Wohnstätte Birgden war damit nicht nur ein Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte, sondern auch ein lebendiges Zeichen für die starke Gemeinschaft, die diesen Ort bis heute prägt.