Das Max Kreutzer-Trio mit Folk-und Countrymusik sowie das Trio Living Radio mit jazzig aufbereiteten Chansons unterhielten die Gäste beim zweiten Grillbuffet des Jahres im Café Samocca in Heinsberg, bei dem rundum zufriedene Gesichter zu sehen waren. Die Mischung von kulinarischen Leckerbissen und Musik kam auch dieses Mal sehr gut an. Das letzte Grillbuffet dieses Jahres (19,50€) mit dem Liedermacher Ralf Simons an Gitarre und Mikrofon findet statt am Freitag, den 15. September ab 18Uhr30 im Museumscafé Samocca, Hochstrasse 19 in Heinsberg. Zuvor lädt am 25. August Gräfin Henriette von 19.30 – 21 Uhr zu einem besonderen Liederabend mit Travestie, Gesang und Comedy ein. Die Teilnehmerzahl bei beiden Veranstaltungen ist begrenzt. Deshalb unbedingt tel. anmelden unter: 02452 1062077

 

Zum zweiten Mal nach 2016 haben wir an zwei Tagen für das Kunstlabor.de live event in Erkelenz, Haus Hohenbusch, die Bewirtung der Gäste übernommen. Wir haben Waffeln gebacken, verschiedene Kuchen, reichlich Kaffee und Kaltgetränke an unserem Stand angeboten. Außerdem gab es Salate ebenso wie vegetarische Gerichte. Natürlich durften auch die leckeren Würstchen vom Holzkohlegrill nicht fehlen. Von unseren Assistenten, Eltern und weiteren Helfern wurden wir tatkräftig unterstützt. Die Besucher waren, wie auch im letzten Jahr, begeistert – ebenso wie die Organisatoren, die uns jetzt bereits für´s nächste Jahr gebucht haben. Wir hatten zwei tolle Tage mit vielen netten Begegnungen und Gesprächen auch über unser Kunstobjekt aus Glasflaschen, das wir für die Ausstellung gestaltet hatten. Einer der beteiligten Künstler hat uns sogar angeboten, einen Malkurs bei uns im Haus zu machen. Darauf freuen wir uns jetzt schon. Die Klienten und Klientinnen aus dem Ambulant unterstützen Wohnen der Lebenshilfe in Erkelenz, Am Bongert 13

 

Es ist schon eine Weile her, da hat der Golden-Retriever-Rüde „Bodhi“, der sich in der Ausbildung zum Therapiebegleithund befindet, zum ersten Mal Kitaluft geschnuppert. Seit der 12. Lebenswoche begleitet Bodhi Claudia Peter-Plum, Ergotherapeutin, in die integrative Kita der Lebenshilfe Heinsberg. Schritt für Schritt hat er neue Dinge kennengelernt und wurde von klein auf an Kinder mit und ohne Behinderung, ihre Geräusche und Bewegungsbilder gewöhnt. Sein Azubischild hat Bodhi jetzt abgelegt und er trägt stattdessen ein grünes Halstuchmit seinem Namen, dass ihn als Therapiebegleithund kennzeichnet. Was macht einen Begleithund aus? Und was steckt dahinter? „Wenn ich zurückblicke“, so Claudia Peter-Plum, „war schon die Auswahl eines geeigneten Züchters im Hinblick auf die spätere mögliche Aufgabe des Hundes im tiergestützten Bereich, eine sehr bewusste Entscheidung. Erziehung beginnt mit dem ersten Tag. Kein Hund wird als Therapiebegleithund geboren, und nicht jeder Hund ist geeignet, einen Menschen in der tiergestützten Arbeit zu begleiten. Gerade die frühen Erfahrungen, die der Hund als Welpe und Junghund macht, haben Einfluss auf die spätere Entwicklung des Hundes. So können also schon früh Grundlagen für die spätere tiergestützte Arbeit gelegt werden. Bodhis großes Vorbild ist Emma, die 4 jährige Labradorhündin, die Kollegin Lisa Koof, Logopädin, in die integrative Kita Geilenkirchen begleitet. Von der erfahrenen Hundedame hat sich Bodhi einiges abgucken können. Bodhi hat innerhalb seiner Ausbildung verschiedenste Alltagssituationen kennengelernt. So standen ein Stadttraining in der Heinsberger City, ein Besuch des Lebenshilfe Centers Heinsberg und eines Cafés auf seinem Trainingsplan ebenso wie das sogenannte Abschalttraining, das für einen Therapiebegleithund besonders wichtig ist. Bodhi hat in seinem Therapiezimmer der Kita eine Box als Rückzugsort. Die Kinder kennen die „Hunderegeln“ genau und wissen, da darf Bodhi nicht gestört werden! Dieser Bereich ist für die Kinder tabu! Eine besondere Rolle, so Claudia Peter-Plum spielt die Bindung zum eigenen Hund. Der Hund braucht das Gefühl, beim Menschen Sicherheit zu finden und sich an ihm orientieren zu können. Der sogenannte sichere Hafen ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Um den eigenen Hund gut einschätzen zu können, ist es wichtig, sich mit der hündischen Kommunikation vertraut zu machen. Nur wenn ich weiß, was mein Hund mir sagen möchte, kann ich sein Verhalten einschätzen und ihn vor Überforderung schützen. Auch die Kinder lernen die Hundesprache und Umgangsregeln kennen. Mattia ist auf diesem Gebiet schon ein richtiger Experte. Er hat gelernt, dass viele Hunde es nicht so gerne mögen, wenn man sie am Kopf streichelt. Auch Bodhis Vorlieben kennt Mattia genau. Bodh ist zwar kein Kuschelbär, aber dafür hat er eine besonders gute Nase und findet jedes Stofftier, das Mattia für ihn versteckt hat. Ein respektvolles Miteinander und nicht Dressur steht im Vordergrund. Tiergestütztes Arbeiten beruht auf gegenseitigem Vertrauen, gegenseitiger Achtung und der Freude und Spaß, gemeinsam aktiv zu sein. So begeben sich Mensch und Vierbeiner auf eine spannende Reise. Das Tier auf seine Arbeit in der tiergestützten Therapie vorzubereiten, bedarf viel Geduld, Ausdauer und vor allem Bereitschaft, sich immer wieder neu zu reflektieren und stetig weiterzuentwickeln. Bodhi und Emma sind nach dem Konzept von „Therapie & Hund“ ausgebildet. Lisa Koof und Claudia Peter-Plum gehen bereits ins vierte Jahr mit der Ausbildung von Mensch-Hunde-Teams für die tiergestützte Arbeit. Beide sind sich einig. „Wir schätzen es sehr, dass die Lebenshilfe der tiergestützten Arbeit so offen gegenübersteht. Und sicher haben einige es schon bemerkt. Therapie & Hund hat Zuwachs bekommen! Seit Februar bereichert die kleine Labradorhündin Leni unser Team und befindet sich bei Lisa Koof in der Ausbildung zum Therapiebegleithund. Eine spannende Zeit steht bevor!"

 

Feine Speisen vom Grill und fetzige Rock- und Bluesmusik von „Landgroover“. Das erstmalig vom Café Samocca angebotene Grillbuffet mit Livemusik erwies sich als gelungene Mischung. Über 50 Gäste zeigten sich begeistert von der Kombination aus Gaumen- und Hörgenuss. Heinz Küppers, der Grillmeister, kam kaum nach mit der Zubereitung der unterschiedlichen Grillspezialitäten, und sowohl kalte als auch warme Beilagen wurden laufend aufgefüllt. Auch die Mitglieder der Cover-Band „Landgroover“ um Jonas Jansen strahlten, forderten die Zuhörer doch selbst am späten Abend noch mehrere Zugaben. Das nächste Grillbuffet (19,50€) mit Folk und Blues von Max Kreutzer und Jazz von „Living Radio“ findet statt am Freitag, den 11. August ab 18Uhr30 im Museumscafé Samocca, Hochstrasse 19 in Heinsberg. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Deshalb unbedingt tel. anmelden unter: 02452 1062077

 

Wie im letzten Jahr fanden die Ferienspiele des Familien unterstützenden Dienstes (FUD) der Lebenshilfe Heinsberg erneut auf dem Gelände der Grundschule in Haaren statt. Über 30 Kinder mit und ohne Behinderung – davon 12 aus dem Schulzentrum der Gemeinde Waldfeucht – nahmen teil und nutzten die zahlreichen Sport- und Bewegungsangebote. 15 Assistenten des FUD unter Leitung von Janine Kretschmann hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet und begleiteten und unterstützten die TeilnehmerInnen. Von Geschicklichkeitsspielen, Judo, Fußballturnier, Kletterfelsen bis zu Schokokuss-Essen-Wettbewerb reichten die Aktivitäten, an denen die Kids begeistert teilnahmen. Am letzten Tag nahm sich auch Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen viel Zeit für einen Besuch, spielte mit den Kindern und machte sich ein Bild von der guten Stimmung vor Ort. „Die Grundschule hier in Haaren ist perfekt geeignet für diese Ferienspiele. Alles, was nötig ist, ist vorhanden, von der Küche über die Turnhalle bis hin zu einem attraktiven Außenbereich. Das ist jetzt das zweite Mal, dass die Ferienspiele des FUD hier stattfinden. Die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe klappt hervorragend. Deshalb werden wir diese Maßnahme wohl auch in Zukunft gemeinsam anbieten“.