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„Zu wenig Platz“ war der Titel einer Ausstellung im Café Samocca in Heinsberg.

In der Gruppe Rot der Lebenshilfe-Kita Triangel in Oberbruch hört man Lachen und Singen.

„Verstehen – Fördern – Kooperieren“ so lautete das Motto einer Informationsveranstaltung im Kompetenzzentrum für Autismus-Spektrum-Störungen (KompASS) in Gangelt Birgden. Hier hatten sich zu Jahresbeginn Vertreterinnen von Jugend- und Sozialämtern sowie interessierte Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten und die Leiterin der Schulpsychologischen Beratungsstelle zusammengefunden, um sich über die vielfältigen Facetten des Autismus-Spektrums und über die Förderangebote zu informieren.

 

 
Angela Sieger, die an der Katholischen Hochschule Aachen Soziale Arbeit studiert und ihr Praxissemster im KompASS absolvierte, plante die Veranstaltung und führte sie durch: „Während meines Praktikums habe ich viele unterschiedliche Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung kennenlernen und begleiten dürfen. Das Autismus-Spektrum  ist  aufgrund spezieller Verhaltensweisen vor allem im sozialen Kontakt mit individueller Ausprägung gekennzeichnet, die  unserer Gesellschaft oft unbekannt sind oder fremd erscheinen. Deshalb ist es notwendig, Informationen über die Symptomvielfalt  weiterzugeben, damit Autismus als menschliche Existenzform Verständnis und Beachtung findet.“ Sie stellte zunächst die Bandbreite des Autismus-Spektrums  vor. Mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation erhielten die Teilnehmer  einen  Einblick in die besondere Wahrnehmung  und Informationsverarbeitung von Menschen mit Autismus.   Bilder von Alltagsituationen wurden  simuliert, um den Teilnehmern die symptombedingte  Detailwahrnehmung  aus der Perspektive von Menschen mit Autismus vorzustellen.   Bei der Besichtigung der Therapieräume, die reizarm und strukturiert gestaltet sind, wurde den Besuchern die autismusspezifische und alltagsorientierte Förderung erläutert. Zum Schluss wurde die Gelegenheit zum regen Austausch genutzt. Jeder Besucher erhielt eine schriftliche Zusammenfassung wichtiger Informationen und eine Literaturempfehlung zum Autismus-Spektrum. Für das große Interesse und den konstruktiven Austausch  bedankt sich das KompASS-Team.

 

Mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz von 2013 wird gemeinsames Lernen von Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf zum gesetzlichen Regelfall in NRW.

„Ich will mit Menschen arbeiten!“ Mehr als 60 junge Menschen absolvieren zurzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Lebenshilfe Heinsberg.