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Lebenshilfe-Koch Christoph von den Driesch und Ehrenamtler Willi Gehrmann hatten alle Hände voll zu tun beim diesjährigen Apfelfest der Lebenshilfe. Vor dem Café der Begegnung in der Borsigstrasse in Heinsberg fanden ihre Apfelpfannkuchen reißenden Absatz. Ebenso packten Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen und Kinder aus den Lebenshilfe-Kindergärten kräftig mit an. Schließlich mussten fast zwei Tonnen Äpfel zu leckerem Apfelsaft gepresst und pasteurisiert werden. Anschließend wurde er in der mobilen Kelterei von Julius Dahmen in praktische 5-Liter-Boxen abgefüllt und zum Verkauf angeboten.Der Erlös kam dem Cafe der Begegnung zu Gute.

Auch weiterhin kann der Saft im Café der Begegnung in der Borsigstrasse erworben werden.

Herzlichen Glückwunsch zum 300sten: Zum großen Jubiläum der Birgdener Schützenbruderschaft St.Urbanus gratuliert auch unsere Band Workshop mit einem Auftritt zur Herbstkirmes auf dem Festzelt:

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Auch in diesem Jahr traten die fußballbegeisterten Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen aus Hephata/Mönchengladbach, der Werkstätten des Kreises Mettmann sowie der Werkstattbetriebe der Lebenshilfe Heinsberg beim „k-lumet-cup 2015“ im Oberbrucher Stadion gegeneinander an. „Es ist uns ein großes Anliegen, nicht nur auf wirtschaftlicher sondern auch auf sportlicher Ebene im Kontakt zu sein“ bedankte sich Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Heinz-Willi Jansen bei den Spielern für ihren Einsatz in Heinsberg. Nach spannenden Vorrundenspielen konnte die Mannschaft 1 der Heinsberger Lebenshilfe-Werkstatt das Endspiel gegen Hephata/Mönchengladbach schließlich mit einem 1:0 für sich entscheiden. Im Spiel um Platz 3 besiegten die Werkstätten des Kreises Mettmann die zweite Heinsberger Lebenshilfe-Mannschaft. Damit kann der in der Glasmanufaktur der Lebenshilfe-Werkstatt aufwendig produzierte, große Wanderpokal weiterhin in Heinsberg bleiben. Den Namen „k-lumet“ trägt der Fussball-Cup, da in den Werkstätten der bekannte Grill- und Kaminanzünder k-lumet hergestellt und vertrieben wird.

Fördern - Beraten - Zusammenleben: Dafür steht seit Jahrzehnten die Triangel der Lebenshilfe Heinsberg ebenso wie für ein inklusives Miteinander. Kinder mit und ohne Behinderung und Kinder unterschiedlicher Kulturen lernen in der Gemeinschaft mit- und voneinander. Kita-Team und Eltern arbeiten intensiv und vertrauensvoll zusammen, um den Kindern die bestmögliche Förderung zu ermöglichen. Ab sofort darf sich die integrative Kindertagesstätte Triangel in Geilenkirchen Familienzentrum nennen. Die Zertifizierung wird im Frühjahr nächsten Jahres erfolgen. Mit dieser neuen Bezeichnung wurden auch Ziele und Aufgaben der Einrichtung erweitert. So ist soeben erstmals ein Programmheft mit allen wichtigen Infos zu Veranstaltungen, die bis Juni 2016 dort stattfinden, erschienen: Ob Beratung in Erziehungsfragen, Elterntreffs oder Tanz und Musikprojekte, - die Pädagogen und Therapeuten der Triangel haben ein breites Angebot an Kursen, Seminaren und Vorträgen erarbeitet und zusammengestellt. Besonderes Augenmerk wurde hierbei - neben dem inklusiven Ansatz - auf Unterstützung und Bildung von Eltern sowie die Sprachförderung von Kindern gelegt. Die Veranstaltungen sind nicht beschränkt auf die Eltern der Kita-Kinder, sondern offen für alle interessierten Bürger der Region. „Kinderwelten/Medienwelten“ hieß nun die Auftaktveranstaltung der Programmreihe. Daniel Kus, Referent der Landesanstalt für Medien NRW, informierte interessierte Eltern über den richtigen Umgang mit Medien: Welche Medien gehören ins Kinderzimmer? Wie viel Konsum ist gut für mein Kind? Welche altersgerechten Angebote gibt es? Der Referent bezog die anwesenden Eltern - deren Erfahrungen oder Ängste - immer wieder mit ein, fragte nach deren Mediengewohnheiten und gab praktische Tipps zum Umgang mit Medien. Die abschließende Diskussionsrunde geriet schließlich zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Die kostenlose Broschüre der Triangel „Programm 2015-2016“ ist erhältlich im Familienzentrum Triangel, Robert-Koch-Straße 21, sowie in der Geschäftstelle der Lebenshilfe Heinsberg in der Parkstraße 26 in Oberbruch. Mehr Infos unter www.lebenshilfe-heinsberg.de.

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Im Januar 2014 begann das große Bauprojekt der Lebenshilfe Heinsberg auf dem ersten und ältesten Vereinsgrundstück in Heinsberg-Oberbruch: Aufgrund starker Grundwasserschäden musste der Altbaukomplex mit Verwaltungstrakt, Küche und Speisesaal abgerissen werden. Jetzt entsteht an der Richard-Wagner-Straße 5 mit Unterstützung der Stiftung Wohlfahrtspflege und der Aktion Mensch ein Lebenshilfe-Center für die vielfältigen ambulanten Dienste und Förderangebote. Das Obergeschoß wird neue Räume für die Vereinsverwaltung bieten. Zudem entsteht ein neuer Speisesaal sowie eine moderne Küche, in der zukünftig mehr als 2000 Essen pro Tag produziert werden.