Beim Tennis-Benefizturnier des TC Rot-Weiß Lieck am 03./04. September 2016 zugunsten der Lebenshilfe Heinsberg kamen insgesamt 2000€ zusammen. Erzieherin Beatrix Heinrichs und zahlreiche Triangel-Kinder mit ihren Eltern nahmen auf dem Gelände des Clubs die Spende entgegen. „Mit diesem Geld werden für das Gelände der integrativen Kindertagesstätte „Triangel“ in Grebben eine Mehrfachschaukel und ein Klettergerüst mit Rutsche angeschafft“, informierte Beatrix Heinrichs die anwesenden Vertreter des Clubs, den1. Vorsitzenden Markus Lehmann und Geschäftsführer Dieter Bockhoff, Pressewart Karl-Heinz Minkenberg sowie Sportwart Stefan Szarka und Jugendsportwartin Caroline Scheeren, die das zweitägige Doppel-Turnier auf der heimischen Tennisanlage organisiert hatten und dankte für die großzügige Unterstützung.

 

Mit lautem Protest haben der Paritätische NRW, die Landesarbeitsgemeinschaft Werkstatträte NRW und die Lebenshilfe NRW vor dem Landtag für ein besseres Bundesteilhabegesetz demonstriert. Die rund 4000 Demonstranten mit und ohne Behinderung forderten die Landesregierung auf, sich für ihre Belange in den weiteren parlamentarischen Beratungen stark zu machen. Landtagspräsidentin Carina Gödecke und NRW-Sozialminister Rainer Schmeltzer übergaben sie eine Resolution mit Forderungen. Die Lebenshilfe Heinsberg war dabei!

Fast vier Tonnen Apfelspenden wurden vor Werkstattbetrieb 3 in Heinsberg zu leckerem und gesundem Apfelsaft gepresst. Zahlreiche kleine und große Besucher informierten sich darüber, wie die Presse funktioniert, halfen mit oder probierten die köstlichen Apfelpfannkuchen von Küchenchef Christoph von den Driesch. Ab morgen sind die praktischen 5-Liter-Saftboxen im Café der Begegnung in Heinsberg, in den Samocca-Cafés in Heinsberg und Wegberg sowie im Café Lesbar in Oberbruch sowie im Bistro inclusio in Erkelenz erhältlich....solange der Vorrat reicht…

„Was bedeutet es, Bruder oder Schwester von einem Kind mit Behinderung zu sein?“ Das war für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops „Ein Tag für mich“ die zentrale Frage, um die sich alles drehte. Geschwister behinderter Kinder lernen früh, Rücksicht zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigenen Wünsche nach Aufmerksamkeit zurückzustellen. „Ein Tag für mich“, der – vom Familien unterstützenden Dienst der Lebenshilfe Heinsberg ins Leben gerufen und der zum zweiten Mal stattfand -bot Raum und Zeit für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse aber auch Austausch mit anderen Kindern und Jugendlichen in einer ähnlichen Lebenssituation. So verbrachten 14 Geschwisterkinder einen ganzen sonnigen Tag im Haus Sankt Georg in Wegberg-Watern. Dort erwartete Sie ein buntes Programm aus Gesprächen, kreativem Gestalten und Bogenschießen.

Der Wunsch ist groß, dass man auch in Zukunft im Kontakt bleibt und sich regelmäßig trifft. Deshalb wollen wir ein Geschwisterkinder-Netzwerk ausbauen und eine Raum für den gemeinsamen Austausch mit lockeren angeboten schaffen.

Unterstützt wird das Geschwisterkinderprojekt von der Aktion Kinderlachen.

 

 

 

Elternstart NRW ist ein kostenfreies Familienbildungsangebot für Mütter und Väter in NRW mit einem Kind im ersten Lebensjahr. Beide Elternteile können an einem „Elternstart NR“ Kurs teilnehmen. Das Angebot gilt auch für Adoptiv- und Pflegeeltern. Unter der Leitung von Frau Sievert-Pollak haben die Teilnehmer Bei fünf Treffen (Dienstags, 25.10., 15.11., 6.12., 13.12 und 20.12.2016, 14 bis 15.30 Uhr) die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe mit anderen Eltern Ihre Themen und Fragen einzubringen. Sie erfahren mehr über die frühkindliche Entwicklung, den Umgang mit neuen und auch anstrengenden Familiensituationen und werden informiert über andere Unterstützungsleistungen für Kinder und Familien. Die Finanzierung übernimmt das Familienministerium NRW. Anmeldung erforderlich! unter Kinderzentrum Triangel, Robert-Koch-Str. 21, 52511 Geilenkirchen 0 24 51 / 95 26 80 in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 08.00 bis 12.00 Uhr oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ansprechpartnerin: Elisabeth Lenzen