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Wir danken der Stadt Heinsberg, insbesondere dem Bürgermeister, dem Ordnungsamt und dem Marktwart, den Verantwortlichen des Gewerbe- und Verkehrsvereines, den Geschäftspaten, den 160 Helferinnen und Helfern aus der Lebenshilfe und den vielen Besuchern für diese schöne Stimmung beim inklusiven Heinsberger Stadtfest! Noch mehr Fotos auf Facebook. 

 

Endlich wieder Borussia Mönchengladbach, endlich wieder Bundesliga und Champions-League! Über 100 Mitglieder der „Blauen Welle“, des ersten integrativen Fanclubs in Deutschland, feierten im Werkstattbetrieb 4 der Lebenshilfe Heinsberg mit leckerem Essen und Softdrinks den Saisonauftakt der Fußball-Bundesliga. Bei herrlichem Sommerwetter passte es natürlich hervorragend, dass Clubmitglied Frank Reifenrath als Vertreter der Unternehmergruppe-West etwas ganz besonderes mitgebracht hatte. Er übergab dem Clubvorsitzenden Jürgen Bock Fleece-Jacken mit dem Schriftzug des Vereins und dem Blauen Welle Logo, welches sich aus der Raute von Borussia Mönchengladbach und dem Lebenshilfezeichen zusammensetzt. Die Unternehmergruppe-West besteht aus Unternehmern unterschiedlicher Branchen aus dem Kreis Heinsberg und Mönchengladbach und stiftet regelmäßig für gemeinnützige Zwecke. Dank der großzügigen Spende in Höhe von 1.000 € sind die Clubmitglieder, nach bereits gesponserten Mützen und Schals durch die EU-CON BeraterForum, nun endlich winterfest!

 

 

38 Jubilare galt es im Speisesaal von Betrieb 1 in Oberbruch für ihre 10jährige Tätigkeit in den Werkstätten der Lebenshilfe Heinsberg zu beglückwünschen. Nach einem leckeren Frühstück, überreichten Vorstandsmitglied Heinz-Willi Jansen, der Leiter Arbeit und Technik Dirk Voß und die Werkstatträte Katja Makowiak und Alexander Schuster in Anwesenheit des Ehrenvorsitzende n der Lebenshilfe Heinsberg, Hans-Willy van Kann sowie Ehrenmitglied Marianne Bückers Urkunden und Vereinsnadeln, bevor die Ehrung mit einem festlichen Mittagsbuffet ausklang. Geehrt wurden: Ahrendt Harald, Beckers Jessica, Buge Marina, Düzlü Fatma, Dyllus Ricarda Sarah Jane, Friedrich Daniel, Hajrizi Behare, Hansch Holger, Hennen Miriam, Maassen Timo, Martin Bärbel, Mirbach Andrea, Modny Martin, Mühlenberg Anne, Neitzel Mario, Nietz Fabian, Petrosino Jennifer, Porta Marcel, Rasche Toni, Rauschen Sarah, Rütten Thomas, Schack Melanie, Schiffers Markus, Schulz Jennifer, Suhrborg Christian, Töws Christian, Timmer Thorsten, Uecker Thorsten, Vieten Emily, Wieke Marcel, Wolters Sarah

 

Mit Liedern und einem bunten Bastelprogramm für Kinder wurde die neue Zweigstelle der Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle am Rathausplatz 6 in Übach-Palenberg eröffnet. "Wir feiern heut ein Fest" sangen die Gäste unter musikalischer Begleitung von IFF-Leiterin Barbara Jouck, Behindertenseelsorger und Diakon Peter Derichs weihte die neuen Therapieräume ein. "Wir wollen den Familien im Raum Geilenkirchen/Übach-Palenberg ortsnah unsere Förder- und Therapieangebote zugänglich machen. Die intensive und jahrelange Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten im Raum Übach-Palenberg können wir mit unserer neuen Zweigstelle jetzt ebenso ausbauen," freute sich Barbara Jouck. Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch und erster Beigeordneter Helmut Mainz gratulierten zur Neueröffnung und dankten der Lebenshilfe Heinsberg für ihr Engagement in Übach-Palenberg. Die Frühförder- und Beratungsstelle ist erste Anlaufstelle für Kinder von Geburt an bis zur Einschulung, wenn ihre körperliche, geistige oder emotionale Entwicklung auffällig ist. Das interdisziplinäre Team im Zweigstellenleiterin Stefanie Hampeter berät und begleitet die Eltern und Angehörigen und erarbeitet mit den Angehörigen und dem behandelnden Kinderarzt gemeinsam individuelle Förder- und Therapiemaßnahmen. Mehr Informationen finden Sie hier.

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Traditionell feierten die Kinder der Triangel, die in die Schule entlassen werden, ihren letzten Kindergartentag als Indianer. Zahlreiche Eltern und Angehörige waren erschienen , um gemeinsam mit ihren Kindern im Indianerland mit Tipis und Marterpfahl den letzten Kindergartentag zu verbringen. Sie schminkten sich gegenseitig, trommelten und sangen, rauchten die Friedenspfeife und stärkten sich schließlich am Kuchenbuffet.