Wenn sich Helga Hänsel an die ersten Jahre bei der Lebenshilfe zurückerinnert, dann fällt ihr sofort der Ford Taunus ein. „Das Auto war 1967 mein erster Arbeitsplatz“, sagt sie und streicht dabei über ein Schwarzweißfoto, das sie als junge Frau vor dem Wagen zeigt. Damit war sie im Kreis Heinsberg unterwegs zu den Hausbesuchen. Denn eine feste Anlaufstelle gab es noch nicht und so war der Taunus ihr Arbeitsplatz. Vielleicht wäre das einigen Eltern auch nicht recht gewesen, mit ihren behinderten Kindern in die Stadt zu fahren. Zu tief saß damals die Scham. Der Ford Taunus war eine Spende der ZDF-Fernsehlotterie „Aktion Sorgenkind“ und entsprechend beschriftet. „Wenn ich mit dem Wagen  vorgefahren kam, wussten alle gleich, wer ich bin“, erinnert sie sich und muss lachen.

 

50jahre_haensel_01
50jahre_haensel_02
50jahre_haensel_03
50jahre_haensel_04
50jahre_haensel_05
50jahre_haensel_06
50jahre_haensel_07
50jahre_haensel_08

 

Nur einmal hat sie den auff älligen Wagen, den sie auch privat nutzen durfte, „schamlos ausgenutzt“, wie sie sagt. Als sie von einer Freundin zu einem Konzert eingeladen worden war, das vom Fernsehen aufgezeichnet werden sollte, winkte der Parkplatzwächter sie auf einen abgesperrten VIP-Parkplatz. „Der war für die Promis vorbehalten. Der Mann sagte, dass die anderen vom Fernsehen da hinten parken würden. Da habe man extra freigehalten. Das habe ich dann auch gemacht, schließlich stand ja ZDF auf der Tür.“ Helga Hänsel war die erste feste Arbeitskraft der Lebenshilfe. Tausende folgten ihr im Laufe der Jahrzehnte. Sie war damals durch persönliche Vermittlung auf die Lebenshilfe aufmerksam geworden, erinnert sie sich. „Spezielle Übungen habe ich dann in besonderen Kursen gelernt.“ In der Ausbildung war von Menschen mit Behinderung noch nicht die Rede. Auch die Kinderärzte waren in den 1960er-Jahren mit dem Thema oftmals überfordert. „Alles, was von der Norm abwich, wurde als Spastiker eingeordnet“, erinnert sie sich und noch immer schwingt ein wenig Fassungslosigkeit mit. So war sie oftmals die erste Anlaufstelle für Elternfragen. „Gerade in ländlichen Gegenden hatten die Mütter ein schweres Los, denn oft wurde ihnen damals direkt oder hintenrum die Schuld an der Behinderung des Kindes gegeben. Ich war so etwas wie eine Handelsreisende in Sachen Aufklärung und Gymnastik.“ Wieder lacht sie und ihre Augen glänzen. Ganz nebenbei war sie auch das öff entliche Gesicht des Vereins. Aus einer Klarsichthülle zieht sie weitere vergilbte Zeitungsschnipsel. Sie zeigen eine junge Frau, die dankbar lächelnd Briefumschläge, Schecks oder Blumen entgegennimmt. Aber auch Bilder von der Arbeit. „Es ist gut, dass wir so stark in die Öffentlichkeit gegangen sind“, sagt sie. „Denn die Menschen mussten uns wahrnehmen. Ob sie wollten oder nicht.“ Mit dem ersten Kindergarten in Erkelenz wurde es dann professioneller. 1974 kam der Umzug nach Oberbruch und damit verbunden die Möglichkeit der Frühförderung von Säuglingen und Kleinkindern. Als es Ende der 80er mit den integrativen Kindergärten losging, war für sie die Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Von ihren 22 Jahren bei der Lebenshilfe möchte sie keines missen, betont sie.

 

 

    

50 Jahre - 50 Geschichten

...von Menschen, die fünf Jahrzehnte Vereinsgeschichte mitgestaltet haben. Zusammengefasst in einem Buch, das ab 29.Januar 2016 in den Cafés der Lebenshilfe Heinsberg sowie im neuen Servicepunkt am Lebenshilfe Center in Oberbruch und auch in der Buchhandlung Gollenstede in Heinsberg erhältlich ist. Finanziert mit Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg. Schutzgebühr 5 Euro. Mit den Einnahmen werden neue Freizeit- und Bildungsangebote für Menschen mit Behinderung finanziert.

Pünktlich zum 50. Vereinsjubiläum konnte der Neubau des Lebenshilfe Centers, das mit Unterstützung der Stiftung Wohlfahrtspflege und der Aktion Mensch realisiert wurde, sowie der Neubau von Küche, Speisesaal und Verwaltung in Oberbruch eröffnet werden. Moderator Ralf Raspe (WDR) führte die über 300 geladenen Gäste durch ein buntes Programm und diskutierte mit Bärbel Jouck (Bild unten– v.li. - langjährige Leiterin der Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle), Jürgen Rosenthal (Gründer und ehemaliger Geschäftsführer), Prof. Jeanne Nicklas-Faust (Geschäftsführerin der Bundesvereinigung der Lebenshilfe), Heinz Schmitz, langjähriges Vorstandsmitglied und Josef Giebel (erster Mitarbeiter der Lebenshilfe-Werkstatt) über die Anfänge und Entwicklung der Lebenshilfe Heinsberg.

 

„Es war ein regnerischer Tag“, erinnerte sich Jürgen Rosenthal an den Tag zurück, als sich elf Eltern in einer Gaststätte trafen und eine Interessengemeinschaft gründeten. Die Nazizeit sei noch nicht lange vorbeigewesen und gerade in den Dörfern hätten viele Eltern ihre behinderten Kinder doch eher zurückgehalten. „Die Ärzte haben die Eltern damit beruhigt, dass diese Kinder früh sterben werden“, ergänzte Heinz Schmitz. Mit bewegter Stimme erzählte Heinz Schmitz über die Situation der hilflosen Eltern von Kindern mit Behinderung in den 1960er Jahren.

Josef Giebel berichtete von seiner Kindheit und der Zeit im  Waisenhaus, nachdem seine Mutter „abgehauen“ sei. Mit 15 Jahren habe er zu laufen gelernt. Er war einer der ersten Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen und arbeitet auch heute noch in der Lebenshilfe-Werkstatt. Früher sei vieles anders gewesen, so Josef Giebel, vor allem weil sich alle kannten. Auch von seinem Leben in der Wohnstätte in Wildenrath erzählte er. Einmal habe ihn jemand gefragt, wann er denn abends wieder „im Heim“ sein müsse. „Das ist kein Heim, das ist die Wohnstätte Wildenrath, habe ich ihm gesagt“, erklärte Giebel und erntete dafür viel Beifall.



Exemplarisch für die heute vielfältigen Bildungs- und Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung präsentierten der Zweiradmechaniker und Heilerziehungspfleger Marcus Stüllenberg mit den Teilnehmern des Bildungsprojektes des Familien unterstützenden Dienstes eine noch nicht fertig restaurierte APE, ein motorisiertes Dreirad (Baujahr 1966), auf dessen Heck für jeden Gast ein Exemplar des Jubiläumsbuches der Lebenshilfe Heinsberg gestapelt war: 50 Jahre - 50 Geschichten vereint Erzählungen und Erinnerungen von Menschen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise für den Verein für Menschen mit Behinderung engagieren. Ein Buch, das in den Cafés der Lebenshilfe Heinsberg und in
der Heinsberger Buchhandlung Gollenstede erhältlich ist.

Den Neubaukomplex um Küche, Speisesaal und Gymnastikraum des Werkstattbetriebes 1 sowie die Räumlichkeiten der Vereinsverwaltung stellte Edgar Johnen, Geschäftsführer der Lebenshilfe Heinsberg, gemeinsam mit dem Architekten Josef Viethen vor. Mit Unterstützung der Stiftung Wohlfahrtspflege und der Aktion Mensch konnte das Lebenshilfe Center realisiert werden, in dem die ambulanten Dienste untergebracht sind: Das Kompetenzzentrum Autismus-Spektrum-Störungen (KompASS), die Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle (IFF), der Familien unterstützenden Dienst (FuD) und weitere offene Angebote, unter anderem ein Büro für die Koordinantion des Ehrenamtes. Insgesamt über 1000 Klienten nutzen die neuen Angebote im Lebenshilfe Center, das endlich genügend Raum bietet für kreative Workshops ebenso wie Bildungsangebote für Menschen mit aber auch ohne Behinderung.


Gemeinsam mit Norbert Killewald (Stiftung Wohlfahrtspflege), Uwe Lewandrowski (LVR), Landrat Stephan Pusch, Anne Mühlenberg (Nutzerin des Familien unterstützenden Dienstes) und Monika Kohnen (Lebenshilfe-Vorstandsmitglied) diskutierte Ralf Raspe über die Situation von Menschen mit Behinderung im Kontext des gesellschaftlichen
Teilhabeprozesses. Als bedeutenden Wirtschaftsfaktor bewertete Landrat Stephan Pusch die Lebenshilfe allgemein sowie die Werkstatt für behinderte Menschen. Er hob die Bedeutung der vielfältigen Lebenshilfe-Angebote als bedeutenden Beitrag für gelebte Inklusion im Kreis Heinsberg hervor und betonte: „Wenn die Schwächsten nicht allein verwahrt, sondern Teil eines ganz normalen Alltags sein sollen, dann muss dies der Gesellschaft etwas wert sein.“ Einig waren sich die Teilnehmer dieser Runde darin, dass die Inklusion weniger Zustand als Lebensmodell ist und betroffene Eltern behinderter Kinder auch in Zukunft entscheiden dürfen, was für ihr Kind das beste sei. Daher pflege der Kreis Heinsberg auch beide Systeme, sprach Pusch sich deutlich für die Beibehaltung von Förderschulen aus.

Im Anschluss zeigten die „Triangel Kita Kids“ der Kindertagesstätte Triangel Geilenkirchen mit einem für das Fest einstudierten Tanz, wie Inklusion gelebt werden kann; die Oberbrucher Kita-Kinder stimmten spontan ein Geburtstagsständchen ein.

Zum Abschluss weihte der Behindertenseelsorger Peter Derichs gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer Sebastian Walde das Gebäude ein.

Mit einem bewegenden Kurzvideo unter dem Motto "Ich bin ich und du bist du" kündigte Peter Derichs ein neues Projekt mit Menschen mit Behinderung an, das zum Jubiläumsjahr realisiert wird.

Im Anschluss hatten die Gäste bei Livemusik der Lebenshilfe-Band Workshop die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten kennen zu lernen.

 

Fotos: Anna Petra Thomas und Georg Kohlen

 

Lokalzeit Aachen: Ein WDR-Beitrag zum Jubiläum der Lebenshilfe - unerwartet bereits früher ausgestrahlt. Vielen Dank an alle, die beim Dreh am Montag mitgemacht haben!

Hier gehts zur Mediathek (klick)

 

 

Vier Millionen Mark! Eine unvorstellbare Summe. Größer als jeder Lottogewinn,von dem die beiden Väter da am Küchentisch je gehört hatten. Und die Summe wurde nicht kleiner, da konnten Karl Labonde und Jürgen Rosenthal gemeinsam mit ihrem Mitstreiter Leo Schmitz noch so oft nachrechnen. Das hatten sie nicht nur an diesem Abend schon etliche Male getan. Die Ehefrauen schauten ihren Gatten zu und schüttelten die Köpfe. Eine solche Summe zu stemmen – das schien unmöglich. Vor allem, wenn man weder nennenswerte Ersparnisse noch sonstiges Eigentum aufweisen kann. Anfangs war ihnen auch Unverständnis entgegengeschlagen. Ob das nicht eine Nummer zu groß sei.

1960er: Jürgen Rosenthal

 

 

 

Ob man denn eine Werkstatt bräuchte und „können die denn arbeiten?“ Daran hatten sich die beiden Ehepaare längst gewöhnt. Noch gewöhnen mussten sie sich an die Summen, mit denen plötzlich gerechnet werden musste. Vier Millionen! Doch warum sollten sie sich ins Bockshorn jagen lassen von Zahlen? Es war an der Zeit, dass endlich jemand aufstand, um die Zukunft zu gestalten. Und ja: Ein bisschen verrückt musste man schon sein, um damit zu beginnen. Schließlich ging es um nicht weniger als die ersten Schritte in ein selbstbestimmtes Leben. Waren sie nicht verpflichtet zu handeln und das Beste für ihre Kinder zu erreichen? Für ihre eigenen und die vielen geistig oder körperlich behinderten Kinder, die mit dem Stempel „schwachsinnig“ aussortiert worden waren? Beruhigen konnten sie sich immerhin damit, dass der Bau schließlich gefördert wurde und sie ja „nur“ 20 Prozent der Summe als Eigenanteil durch Bürgschaften aufbringen mussten. Achthunderttausend klang schon viel weniger hoffnungslos. Der Bau wurde realisiert! Nicht nur das: Zahlreiche Förder- und Großbauprojekte für Kinder und erwachsene Menschen mit Behinderung folgten – Kindertages- und Wohnstätten sowie weitere Werkstattbetriebe. Die gesamte Entwicklung des Vereins prägte Jürgen Rosenthal als Geschäftsführer bis zu seinem Ruhestand 1999 maßgeblich mit. Sein Name ist bis heute untrennbar verbunden mit der Lebenshilfe Heinsberg.

 

    

50 Jahre - 50 Geschichten

...von Menschen, die fünf Jahrzehnte Vereinsgeschichte mitgestaltet haben. Zusammengefasst in einem Buch, das ab 29.Januar 2016 in den Cafés der Lebenshilfe Heinsberg sowie im neuen Servicepunkt am Lebenshilfe Center in Oberbruch und auch in der Buchhandlung Gollenstede in Heinsberg erhältlich ist. Finanziert mit Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg. Schutzgebühr 5 Euro. Mit den Einnahmen werden neue Freizeit- und Bildungsangebote für Menschen mit Behinderung finanziert.

 

 

„Als ich geboren wurde, hatte ich Pech“, sagt Josef Giebel. Eine Eierstockentzündung seiner Mutter während der Schwangerschaft führte zu einer Unterversorgung des Jungen und zu seiner spastischen Behinderung. Zu allem Überfluss machte sich die Mutter nach seiner Geburt aus dem Staub. Jahre später machte er sie in Berlin ausfindig. „Doch als ich sie anrief, hat sie mir mit der Polizei gedroht“, berichtet er. „Sie hat sich wohl für mich geschämt. Dabei ist eine Behinderung kein Grund zur Schande!" 1978 zog Josef Giebel in die erste Wohnstätte der Lebenshilfe in Wildenrath. Drei Jahre zuvor erhielt er einen der ersten Arbeitsplätze in der neu errichteten Werkstatt für behinderte Menschen in Heinsberg-Oberbruch: „Wir haben uns im Speisesaal versammelt und dann wurde rausgepickt, wer wofür geeignet war.“ So begann Josef Giebels Arbeit bei der Lebenshilfe. Das war am 3. November 1975. Es gab pro Woche zehn Mark für die Arbeit, das hieß „Beschäftigungstherapie“. Da kam er sich nicht wirklich ernst genommen vor. Er und seine Kollegen mussten die Betreuer siezen, wurden aber geduzt. „Das hat uns nicht gefallen, denn wir haben gesagt: Gleiches Recht für alle!“ Darum kümmern musste sich aber jeder selbst, damals gab es in der Werkstatt noch keinen Betriebsrat oder Gruppensprecher.

1970er: Josef Giebel (li.) bei einer Spendenübergabe zu Gunsten der Wohnstätte Wildenrath
1980er: Freizeitangebote in der Wohnstätte Wildenrath (rechts Josef Giebel)
1980er: Wochenende im Garten der Wohnstätte Wassenberg
1980er: Josef Giebel beim Karneval in der Lebenshilfe
1970er: Josef mit Mitbewohnern im Innenhof der Wohnstätte Wildenrath
1970er: Feiern in der Wohnstätte
1990er: Josef mit Arbeitskollege in der Metallverarbeitung der Lebenshilfe-Werkstatt
2000er: Josef mit Mitbewohnern auf der Terrasse der Wohnstätte Wassenberg, kurz vor dem Umzug nach Erkelenz
2000er: Josef Giebel referiert in der Universität Köln über die Anfänge der Lebenshilfe Heinsberg aus seiner Sicht
2010er: Josef Giebel in seiner neuen Wohnung in Erkelenz mit Freundin Doris Doktor
1970er: Josef Giebel (5.v.re.) auf Betriebsausflug mit Kollegen

„Ich war ein richtiges Arbeitstier“, erinnert sich Josef. Und so hat er sich schnell hochgearbeitet, hat auch den Gabelstapler gefahren. Denn früher war er körperlich noch beweglicher. Durch die Arbeit hatte er zum ersten Mal ein Gefühl von Freiheit. Was er tat war wichtig und vor allem war es Geld wert. „Das war keine Beschäftigungstherapie mehr, das war Arbeit, echte Arbeit“, betont er. Er erinnert sich gerne an die Anfangszeit in der Werkstatt. Freitags gab es immer die Lohntüte, zuerst jede Woche, dann einmal im Monat. Ihm hat das immer gefallen. Er hat auch als Einziger noch die Lohntüte in Empfang genommen, als die anderen längst Bankkonten hatten. „Ich wollte kein Konto, hatte das Geld lieber bar in der Tasche“, sagt er. „Da weiß man, was man hat.“ Doch 1992 war es dann auch für ihn soweit und die Lohntüte gehörte der Geschichte an. Die Arbeit wurde im Laufe der Zeit immer besser und anspruchsvoller. „Ab und zu vermisse ich die alten Zeiten“, sagt er. Von einem anderen Leben träumt er ab und zu. Denn wenn er nicht diese spastische Körperbehinderung hätte, wäre er bestimmt Musiker geworden. Mit seinem Leben bei der Lebenshilfe ist der 62-jährige zufrieden. „Hier habe ich Selbstbewusstsein und Selbständigkeit gelernt“, weiß er. „Hier kann ich so sein, wie ich bin. Und das ist gut so!“

 

    

50 Jahre - 50 Geschichten

...von Menschen, die fünf Jahrzehnte Vereinsgeschichte mitgestaltet haben. Zusammengefasst in einem Buch, das ab 29.Januar 2016 in den Cafés der Lebenshilfe Heinsberg sowie im neuen Servicepunkt am Lebenshilfe Center in Oberbruch erhältlich ist. Finanziert mit Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg. Schutzgebühr 5 Euro. Mit den Einnahmen werden neue Freizeit- und Bildungsangebote für Menschen mit Behinderung finanziert.