Rund 50 kleine Forscher reisten mit ihren Eltern und Großeltern zum Weltforschertag in die Triangel Kita der Lebenshilfe nach Heinsberg an, um sich mit wissenschaftlichen Themen der Zukunft zu beschäftigen.

Die vom Haus der kleinen Forscher zertifizierten Kita-Gruppenleiter Silvia van de Meer, Michele de Greef und Dagmar Jaschultowski-Klaßen organisierten verschiedene Forschungsstationen, an denen die Kinder die Möglichkeiten und Wirkungsweisen von Strom und Energie mit einfachsten Mitteln entdecken konnten. Reibt man etwa einen Löffel an einem Baumwolltuch, lädt sich der Löffel statisch auf und zieht dann andere Materialien an. Die kleinen Forscher bauten mit Styroporkugeln und Löffeln auch ein Wasserrad, dass sich bei fließendem Wasser zu drehen beginnt. „Uns ist es auch wichtig, den Kindern nahe zu bringen, was es bedeutet, mit einer Behinderung zu leben“, sagt Michale de Greef. Deshalb konnten die kleinen Forscher auch testen, mit sich eingeschränkter Sinneswahrnehmung zu orientieren. Die Kinder trugen eine Brille, die das Sichtfeld einschränkt oder bewältigten einen Parcours mit Krücken und Rollstuhl. Mehr Infos zum Forschungsangebot für Kindertagesstätten findet man im internet www.hausderkleinenforscher.de.