Emma, der Kitatherapiehund, hat ihren Arbeitsplatz im Logopädiezimmer.

Hier hat sie sich schon häuslich eingerichtet und wird dort von den KiTa Kindern zur Unterstützung der Sprachförderung aufgesucht. Durch ihre Anwesenheit steigert Emma die Motivation der Kinder enorm. Oft wird Lisa Koof, bei der die Hundedame lebt, auf dem Gang angesprochen: „Wann darf ich endlich wieder mit Emma spielen?“ Dadurch, dass Emma mit in die logopädische Therapie einbezogen wird, können sich viele Kinder wesentlich besser konzentrieren. Zudem sind die Kinder während der Übungen entspannter und nehmen ihre Beeinträchtigungen kaum wahr, so dass sie sich selber weniger unter Druck setzen. Durch den Kontakt mit dem Hund erfährt das Kind neue Impulse und zeigt eine enorme Bereitschaft sich mit der Umwelt und sich selber auseinanderzusetzen. Dabei spielt eine besonders große Rolle die eindeutigen Signale des Hundes, die die Kommunikation zwischen Kind und Tier vereinfachen. Der Hund wirkt durch seinen Anblick, den Körperkontakt, die Kommunikation und die Interaktion fördernd auf das Kind. Dieses Phänomen ist der Schlüssel für den Erfolg eines tiergestützten-therapeutischen Einsatzes. Infos zur Arbeit der integrativen Kindertagesstätten der Lebenshilfe Heinsberg gibt es im Internet unter www.lebenshilfe-heinsberg.de. und zum Verein „Tiere als therapeutische Begleiter e.V.“ unter www.4pfotentherapie.de