Das Familienzentrum Triangel Geilenkirchen lädt zu folgenden Veranstaltungen im Oktober ein:

 

Stepping Stones Elterntraining: Samstag, 14. und 21. Oktober 2017 von 10 bis 15 Uhr
Das zweitägige Elternseminar bietet Unterstützung in der Kinder-Erziehung. Das Konzept „Stepping Stones“ vermittelt ein Verhaltenstraining, um die Beziehung zum Kind zu stärken, wünschenswertes Verhalten zu fördern, schwierigen Situationen vorzubeugen und auf Herausforderungen im Familienalltag ruhig und positiv zu reagieren. Für interessierte Eltern bietet das Familienzentrum auch eine Kinderbetreuung für Kinder ab 2 Jahren während des Seminars an. Anmeldung Tel. 02451-952680 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Late-Night Shopping – der etwas andere Abend-Flohmarkt am Freitag, 13. Oktober von 19 bis 21.30 Uhr
Zu einem Abend-Flohmarkt rund um Kinderkleider, Spielsachen und noch mehr lädt das Familienzentrum Triangel ein. Neben tollen Schnäppchen und ausgefallenen Artikeln werden auch Getränke und Fingerfood angeboten. Bei Interesse an einem Verkaufsstand nimmt das Familienzentrum noch Anfragen entgegen: 02451-952680

 

Malseife und Knete mit dem Thermomix herstellen - Mittwoch, 18. Oktober 2017 von 19 bis 22 Uhr 
Mit dem Thermomix stellen wir Kindergeschenke wie Malseife oder Knete und weitere „zündende Ideen“ fürs Weihnachtsfest her. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist wird um Anmeldung gebeten. Teilnahme kostenlos, ein Materialkostenanteil wird erhoben. Anmeldung Tel. 02451-952680 oder familienzentrum-gk@lebenshilfe-heinsberg.d

 

Die Triangel-Kitas aus Ratheim, Oberbruch und Geilenkirchen hatten sich bei der Sommeraktion von HS-Woche und bofrost , bei der es kostenloses Eis zu gewinnen gibt, beworben. Und tatsächlich wurden sie ausgelost. Der bofrost-Eiswagen kam zur Kita Triangel in Heinsberg, wo Kinder und Betreuer aus den Kitas bereits warteten und sich sogleich über das leckere Eis hermachten.

 

Es ist schon eine Weile her, da hat der Golden-Retriever-Rüde „Bodhi“, der sich in der Ausbildung zum Therapiebegleithund befindet, zum ersten Mal Kitaluft geschnuppert. Seit der 12. Lebenswoche begleitet Bodhi Claudia Peter-Plum, Ergotherapeutin, in die integrative Kita der Lebenshilfe Heinsberg. Schritt für Schritt hat er neue Dinge kennengelernt und wurde von klein auf an Kinder mit und ohne Behinderung, ihre Geräusche und Bewegungsbilder gewöhnt. Sein Azubischild hat Bodhi jetzt abgelegt und er trägt stattdessen ein grünes Halstuchmit seinem Namen, dass ihn als Therapiebegleithund kennzeichnet. Was macht einen Begleithund aus? Und was steckt dahinter? „Wenn ich zurückblicke“, so Claudia Peter-Plum, „war schon die Auswahl eines geeigneten Züchters im Hinblick auf die spätere mögliche Aufgabe des Hundes im tiergestützten Bereich, eine sehr bewusste Entscheidung. Erziehung beginnt mit dem ersten Tag. Kein Hund wird als Therapiebegleithund geboren, und nicht jeder Hund ist geeignet, einen Menschen in der tiergestützten Arbeit zu begleiten. Gerade die frühen Erfahrungen, die der Hund als Welpe und Junghund macht, haben Einfluss auf die spätere Entwicklung des Hundes. So können also schon früh Grundlagen für die spätere tiergestützte Arbeit gelegt werden. Bodhis großes Vorbild ist Emma, die 4 jährige Labradorhündin, die Kollegin Lisa Koof, Logopädin, in die integrative Kita Geilenkirchen begleitet. Von der erfahrenen Hundedame hat sich Bodhi einiges abgucken können. Bodhi hat innerhalb seiner Ausbildung verschiedenste Alltagssituationen kennengelernt. So standen ein Stadttraining in der Heinsberger City, ein Besuch des Lebenshilfe Centers Heinsberg und eines Cafés auf seinem Trainingsplan ebenso wie das sogenannte Abschalttraining, das für einen Therapiebegleithund besonders wichtig ist. Bodhi hat in seinem Therapiezimmer der Kita eine Box als Rückzugsort. Die Kinder kennen die „Hunderegeln“ genau und wissen, da darf Bodhi nicht gestört werden! Dieser Bereich ist für die Kinder tabu! Eine besondere Rolle, so Claudia Peter-Plum spielt die Bindung zum eigenen Hund. Der Hund braucht das Gefühl, beim Menschen Sicherheit zu finden und sich an ihm orientieren zu können. Der sogenannte sichere Hafen ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit. Um den eigenen Hund gut einschätzen zu können, ist es wichtig, sich mit der hündischen Kommunikation vertraut zu machen. Nur wenn ich weiß, was mein Hund mir sagen möchte, kann ich sein Verhalten einschätzen und ihn vor Überforderung schützen. Auch die Kinder lernen die Hundesprache und Umgangsregeln kennen. Mattia ist auf diesem Gebiet schon ein richtiger Experte. Er hat gelernt, dass viele Hunde es nicht so gerne mögen, wenn man sie am Kopf streichelt. Auch Bodhis Vorlieben kennt Mattia genau. Bodh ist zwar kein Kuschelbär, aber dafür hat er eine besonders gute Nase und findet jedes Stofftier, das Mattia für ihn versteckt hat. Ein respektvolles Miteinander und nicht Dressur steht im Vordergrund. Tiergestütztes Arbeiten beruht auf gegenseitigem Vertrauen, gegenseitiger Achtung und der Freude und Spaß, gemeinsam aktiv zu sein. So begeben sich Mensch und Vierbeiner auf eine spannende Reise. Das Tier auf seine Arbeit in der tiergestützten Therapie vorzubereiten, bedarf viel Geduld, Ausdauer und vor allem Bereitschaft, sich immer wieder neu zu reflektieren und stetig weiterzuentwickeln. Bodhi und Emma sind nach dem Konzept von „Therapie & Hund“ ausgebildet. Lisa Koof und Claudia Peter-Plum gehen bereits ins vierte Jahr mit der Ausbildung von Mensch-Hunde-Teams für die tiergestützte Arbeit. Beide sind sich einig. „Wir schätzen es sehr, dass die Lebenshilfe der tiergestützten Arbeit so offen gegenübersteht. Und sicher haben einige es schon bemerkt. Therapie & Hund hat Zuwachs bekommen! Seit Februar bereichert die kleine Labradorhündin Leni unser Team und befindet sich bei Lisa Koof in der Ausbildung zum Therapiebegleithund. Eine spannende Zeit steht bevor!"

 

Beim alljährlichen Überraschungsfest für die Entlass-Kinder der Lebenshilfe- Kita Triangel hatten die Betreuerinnen wieder ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder und Eltern vorbereitet. Nach einer ersten Stärkung bei leckerem Kaffee und Kuchen durchliefen die Kids mehrere Stationen, um sich in echte Indianer zu verwandeln: Sie bastelten Tomahawks und Perlenketten, bekamen eine Kriegsbemalung, trommelten und sangen und schrieben ihre Wünsche auf, die später in einer Feuerschale verbrannt wurden. Nach der „Verwandlung“ führten die Indianer ein Theaterstück für die begeisterten Eltern auf. Der letzte Tag in der Kita endete traditionell mit einer Übernachtung in den Gruppenräumen. Aber vorher bekam jedes Kind zur Erinnerung einen Portfolio-Ordner mit Texten und Fotos aus seinem „Kindergarten-Leben“.

 Zusammensein und Bewegung stand am Familienwandertag der Kindertagesstätte Geilenkirchen im Vordergrund: Die Familien zogen nachmittags gemeinsam los und absolvierten während der Wanderung rund um Wegberg-Beeck verschiedene Übungen. So begann der bewegte Nachmittag für Groß und Klein mit der Hampelmannübung. Später hieß es zu balancieren und den Einbeinstand hinzubekommen. Die Gruppe verlebte einen lustigen Nachmittag, der schließlich mit einem gemütlichen Picknik endete.