Bei der Weihnachtsfeier in Betrieb 2 drehte sich alles um den Winter, um Schneeflocken und Eisblumen. Gaby Bodden und Uschi Mevissen hatten mit Mitarbeitern aus Betrieb 2 wieder ein phantasievolles Theaterstück eingeübt. Die Zuschauer im voll besetzten Speisesaal spendeten begeistert Beifall.

Am 19. Januar ab 19 Uhr feiert das Museumscafé Samocca in Heinsberg an der Hochstraße 19 das neue Jahr mit einem Neujahrsempfang. Im Mittelpunkt des Abends stehen die „Beets’n’Berries“ mit einem Akustik-Konzert um Sängerin Natascha Wenrich, Gitarrist Norbert Winzen und Pianist Ralf Hintzen. „Seit Jahren pflegen wir eine Verbindung zur Lebenshilfe, traten bei inclusio meets musik oder auch beim inklusiven Heinsberger Stadtfest auf. Wir freuen uns auf das Konzert und die bestimmt einmalige Atmosphäre im Samocca!“ freut sich Musiker Norbert Wintzen. Die Beets interpretieren bekannte Hits von Soul, Rock, Pop, Jazz bis zu Chansons. „Wichtig ist nur, dass wir aus den Songs eine Akusiknummer in unserem Stil machen können“, so Norbert Wintzen. Das Samocca-Team bietet an diesem Abend ein großes Flying-Buffet mit vielen frisch zubereiteten Köstlichkeiten an, verspricht Caféleiterin Klaudia Steiner. Eintritt inklusive Buffet 28 Euro pro Person. Das Café bittet um verbindliche Anmeldung und Platzreservierung, gerne auch telefonisch: 02452-1062077.

 

In allen 4 Betrieben der WfbM werden regelmäßig zahlreiche Sport-, Therapie-, Bildungs- und Kulturangebote (wie z.B. Walken , Rollstuhlsport, Rückenschule, Aerobic, etc.)durchgeführt, um Menschen mit Behinderung individuell zu fördern und im Sinne der Inklusion eine Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Auch Schwimmkurse gehören zu diesen Angeboten. Betreuerin Anke Schmitz fährt einmal in der Woche mit ihrer Schwimmgruppe aus der Werkstatt für behinderte Menschen ins Hallenbad nach Heinsberg oder ins Freibad Kirchhoven. Es wird geschwommen, getaucht, vom Beckenrand oder Sprungbrett gesprungen, um die Teilnehmer behutsam an mögliche Ziele heranzuführen: „Die einen machen das Seepferdchen-Schwimmabzeichen, die anderen das Bronze-, Silber- oder Gold-Schwimmabzeichen und einige das Totenkopf-Schwimmabzeichen“, verrät sie. Jetzt hat wieder eine Teilnehmerin das Silber-Schwimmabzeichen geschafft: Lea Fischer zeigt stolz Abzeichen und Schwimmpass. „Ich musste Langstreckenschwimmen, Tieftauchen und dabei einen Gegenstand heraufholen, vom 3-Meter-Brett springen und auch Baderegeln lernen. Das habe ich gut hinbekommen, und als der Bademeister mir sagte, dass ich es geschafft habe, habe ich mich total gefreut, und die anderen haben mir alle gratuliert.“ Man sieht ihr immer noch die Freude an, und ein nächstes Ziel hat sie sich schon gesetzt: „Ab jetzt trainiere ich für das goldene Schwimmabzeichen! Das will ich auch noch schaffen!“

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Alle Jahre wieder strömen die Menschen in die Werkstatt der Lebenshilfe zum ersten großen vorweihnachtlichen Markt der Region. So auch in diesem Jahr. Tausende Menschen kauften an den Ständen die Eigenprodukte, die die Menschen mit Behinderung angefertigt hatten oder ließen es sich an den Buden im Außenbereich, in der Cafeteria, am Stand vom Museumscafé Samocca oder im Café Lesbar schmecken. Großen Zuspruch fand auch eine Werkstattpräsentation mit Beispielen aus verschiedenen Arbeitsbereichen wie Elektromontage, Landschaftspflege, Holz- und Metallverarbeitung.

13 Jubilare und sieben Angestellte, die in den wohlverdienten Ruhestand gehen, wurden im Cafè Samocca geehrt. Der Lebenshilfe-Vorsitzende Klaus Meier, der Leiter Arbeit und Technik Dirk Voß sowie Geschäftsführer Edgar Johnen hatten zu einem gemütlichen Beisammensein mit einem festlichen Menu eingeladen.