Bei der Weihnachtsfeier in Betrieb 2 drehte sich alles um den Winter, um Schneeflocken und Eisblumen. Gaby Bodden und Uschi Mevissen hatten mit Mitarbeitern aus Betrieb 2 wieder ein phantasievolles Theaterstück eingeübt. Die Zuschauer im voll besetzten Speisesaal spendeten begeistert Beifall.

2017_Kreativmarkt_01
2017_Kreativmarkt_02
2017_Kreativmarkt_03
2017_Kreativmarkt_04
2017_Kreativmarkt_05
2017_Kreativmarkt_06
2017_Kreativmarkt_07
2017_Kreativmarkt_08
2017_Kreativmarkt_09
2017_Kreativmarkt_10
2017_Kreativmarkt_11
2017_Kreativmarkt_12
2017_Kreativmarkt_13
2017_Kreativmarkt_14
2017_Kreativmarkt_15
2017_Kreativmarkt_16
2017_Kreativmarkt_17
2017_Kreativmarkt_18
2017_Kreativmarkt_19
2017_Kreativmarkt_20
2017_Kreativmarkt_21
2017_Kreativmarkt_22
2017_Kreativmarkt_23
2017_Kreativmarkt_24
2017_Kreativmarkt_25
2017_Kreativmarkt_26
2017_Kreativmarkt_27
2017_Kreativmarkt_28
2017_Kreativmarkt_29
2017_Kreativmarkt_30
2017_Kreativmarkt_31
2017_Kreativmarkt_32
2017_Kreativmarkt_33
2017_Kreativmarkt_34
2017_Kreativmarkt_35
2017_Kreativmarkt_36
2017_Kreativmarkt_37
2017_Kreativmarkt_38
2017_Kreativmarkt_39
2017_Kreativmarkt_40
2017_Kreativmarkt_41
2017_Kreativmarkt_42
2017_Kreativmarkt_43
2017_Kreativmarkt_44
2017_Kreativmarkt_45
2017_Kreativmarkt_46
2017_Kreativmarkt_47
2017_Kreativmarkt_48
2017_Kreativmarkt_49
2017_Kreativmarkt_50
2017_Kreativmarkt_51
2017_Kreativmarkt_52
2017_Kreativmarkt_53

Alle Jahre wieder strömen die Menschen in die Werkstatt der Lebenshilfe zum ersten großen vorweihnachtlichen Markt der Region. So auch in diesem Jahr. Tausende Menschen kauften an den Ständen die Eigenprodukte, die die Menschen mit Behinderung angefertigt hatten oder ließen es sich an den Buden im Außenbereich, in der Cafeteria, am Stand vom Museumscafé Samocca oder im Café Lesbar schmecken. Großen Zuspruch fand auch eine Werkstattpräsentation mit Beispielen aus verschiedenen Arbeitsbereichen wie Elektromontage, Landschaftspflege, Holz- und Metallverarbeitung.

13 Jubilare und sieben Angestellte, die in den wohlverdienten Ruhestand gehen, wurden im Cafè Samocca geehrt. Der Lebenshilfe-Vorsitzende Klaus Meier, der Leiter Arbeit und Technik Dirk Voß sowie Geschäftsführer Edgar Johnen hatten zu einem gemütlichen Beisammensein mit einem festlichen Menu eingeladen.

 

In allen 4 Betrieben der WfbM werden regelmäßig zahlreiche Sport-, Therapie-, Bildungs- und Kulturangebote (wie z.B. Walken , Rollstuhlsport, Rückenschule, Aerobic, etc.)durchgeführt, um Menschen mit Behinderung individuell zu fördern und im Sinne der Inklusion eine Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Auch Schwimmkurse gehören zu diesen Angeboten. Betreuerin Anke Schmitz fährt einmal in der Woche mit ihrer Schwimmgruppe aus der Werkstatt für behinderte Menschen ins Hallenbad nach Heinsberg oder ins Freibad Kirchhoven. Es wird geschwommen, getaucht, vom Beckenrand oder Sprungbrett gesprungen, um die Teilnehmer behutsam an mögliche Ziele heranzuführen: „Die einen machen das Seepferdchen-Schwimmabzeichen, die anderen das Bronze-, Silber- oder Gold-Schwimmabzeichen und einige das Totenkopf-Schwimmabzeichen“, verrät sie. Jetzt hat wieder eine Teilnehmerin das Silber-Schwimmabzeichen geschafft: Lea Fischer zeigt stolz Abzeichen und Schwimmpass. „Ich musste Langstreckenschwimmen, Tieftauchen und dabei einen Gegenstand heraufholen, vom 3-Meter-Brett springen und auch Baderegeln lernen. Das habe ich gut hinbekommen, und als der Bademeister mir sagte, dass ich es geschafft habe, habe ich mich total gefreut, und die anderen haben mir alle gratuliert.“ Man sieht ihr immer noch die Freude an, und ein nächstes Ziel hat sie sich schon gesetzt: „Ab jetzt trainiere ich für das goldene Schwimmabzeichen! Das will ich auch noch schaffen!“

„Wer hätte vor 40 oder auch noch vor 25 Jahren gedacht, dass die Jubilarfeiern der Lebenshilfe Heinsberg einmal hier im wunderschönen Lebenshilfe-Café Samocca stattfinden würden“, begrüßte Vorstandsmitglied Heinz-Willi Jansen die Anwesenden, und Edgar Johnen, Geschäftsführer der Lebenshilfe Heinsberg ergänzte: „Vor 40 Jahren beschäftigten wir gerade mal 120 Mitarbeiter. Vor 25 Jahren waren es 360 Mitarbeiter. Und heute sind es beinahe 1200.Zu dieser rasanten Entwicklung haben auch Sie durch ihre Mitarbeit maßgeblich beigetragen.“ Vor einem festlichen Menu mit Pfifferling-Cremesuppe, Hähnchenbrust und Panna Cotta überreichten Heinz-Willi Jansen, Dirk Voß (Leiter Arbeit und Technik), Wolfgang Voßen (Leiter Pädagogik), die beiden Ehrenmitglieder Marianne Bückers und Heinz Schmitz sowie Vertreter des Eltern- und des Werkstattrates Urkunden, Anstecknadeln und Geschenke an die Jubilare. Geehrt wurden Marlis Bode, Elena Hanke, Heike Florack, Astrid Kraus, Doris Lindt, Annette Meyer für 25jährige Mitarbeit sowie Dorothea Caron, Wilfried Heithausen, Elisabeth Jakobs, Gerhard Koch, Karola Kunze, Wilfried Milder, Maria Höpfner und Willi Doppstadt für 40jährige Mitarbeit.