Das Freiwillige Sozialen Jahr bietet Möglichkeiten, Menschen mit Behinderung in ihrem Wohn- oder Arbeitsumfeld zu begleiten. „Man übernimmt oft zum ersten Mal in seinem Leben Verantwortung für einen anderen Menschen und assistiert, wenn dieser Unterstützung benötigt“, erklärt Trudy Steffens vom Pädagogisch-Sozialen Dienst. „Viele junge Menschen geben uns nach ihrem Einsatz in der Lebenshilfe das Feedback, dass ihr FSJ eine persönliche Bereicherung war, die prägt und Lebensperspektiven verändert.“
Nadine Weidner steht für mehr als zehn junge Menschen, die sich allein im vergangenen Jahr entschlossen haben, nach dem FSJ weiterhin mit Menschen mit Behinderung in der Lebenshilfe zu arbeiten: Sie absolviert eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und hat bereits Pläne, wie es nach ihrer Ausbildung weitergeht: „Die kreative Arbeit mit Menschen mit schwerer Behinderung im Förderbereich der Werkstatt liegt mir sehr, deshalb werde ich mich nach meiner Ausbildung im Bereich Kunsttherapie weiterbilden.“

Mehr Infos rund um das FSJ gibt es hier - oder tel. bei Sarah Fassbinder, Tel. 02452 - 969236