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Mit einem sportlichen „Willkommen in Heinsberg!“ begrüßte Lebenshilfe-Geschäftsführer Edgar Johnen rund 700 Sport- und Spielbegeisterte Mitarbeiter mit Behinderung aus den Werkstattbetrieben der Lebenshilfe, den Partner-Einrichtungen aus dem niederländischen Daelzicht sowie St. Oda in Belgien und Schüler der Rurtal-Schule. Seit über 20 Jahren  richtet die Lebenshilfe Heinsberg alle vier Jahre diesen Sport- und Spieltag aus. „Ganz bewusst laden wir hierzu immer auch Gäste mit Handicap aus dem Ausland ein. Begegnung bei Sport- und Spielangeboten ist für uns grenzüberschreitend schon längst Normalität!“ Für den Euregio Sport- und Spieletag unter dem Motto „Werkstatt bewegt sich“ verwandelte sich das Gelände der Werkstattbetriebe 1 und 2 in Oberbruch in einen riesigen Spieleparcours. Sowohl im Innen- wie im Außenbereich konnten die zahlreichen Teilnehmer an mehr als 40 Stationen aktiv werden und Punkte sammeln. Ob Dosenwerfen, Kegeln, Tischtennis, Torwandschiessen oder Bullenreiten, hier war für Jeden was dabei.  Wer genügend Punkte  beisammen hatte, erhielt als Erinnerung eine Medaille.  Viel Anklang fanden die  Auftritte der Lebenshilfe-Band  „Workshop“. Besonders laut bejubelt wurde beim Abschlussspiel das Gewinnerteam aus Holland,  das  einen überlegenen Sieg feierte und den großen Siegerpokal mit nach Hause nehmen konnte. 

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Sommerwetter, wunderschöne Kulisse und eine tolle Band: Landgroover spielte gestern zum Sommerboulevard vor dem Museumscafé Samocca in Heinsberg und begeisterte die Zuhörer mit ihrem Bluesrock. Das hörte wohl auch Bäcker Jürgen Dick, der sein Café kurz verließ und spontan mit seiner Mundharmonika dazustieß und mitspielte. Auch David Breker begleitete die Band nicht zum ersten Mal. Bei inclusio meets music haben sich der Musiker aus der Lebenshilfe und Jonas Jansen von Landgroover kennen gelernt. "Wir kommen wieder", verspricht Gitarrist Jonas Jansen, "die Kulisse am Samocca wollen wir gerne noch einmal an einem Sonntagmittag im Sommer genießen!" Wir werden rechtzeitig informieren, wenn's los geht.

Schonend gerösteter Kaffee aus unserer Werkstatt für Ihre Nespresso-Maschine: Feinherber, spritziger Kaffeegenuss mit einem Hauch von Mokka-Aroma. Ein kräftiger Blend aus fair gehandelten Arabica-Bohnen. Geröstet in der Lebenshilfe Heinsberg und - im Gegensatz zu industriellen Verfahren - langsam und schonend bei maximal 200 Grad geröstet. Die Kapseln enthalten 100% Kaffee: Frei von Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern. Nespresso ist ein Markenzeichen eines Drittunternehmens: Das Markenzeichen Nespresso (R) ist nicht im Besitz der Lebenshilfe Heinsberg e.V. oder der Werkstatt für behinderte Menschen. Erhältlich in den Lebenshilfe-Cafés und im Service-Punkt am Lebenshilfe-Center. Preis: 3,- für Lebenshilfe-Interne, 3,90,- regulär

Der Sommer kann kommen! - Bistro inclusio – jetzt mit Außenterrasse! Die neue Außenterrasse: Hier schmeckt ein köstliches Frühstück, ein leckerer Mittagssnack oder ab dem 30.5.2016 täglich von 12Uhr bis 13Uhr30 ein Mittagsmenu aus der Lebenshilfe-Küche noch besser! Bistro inclusio Südpromenade 3 (Ecke Wilhelmstraße) 41836 Erkelenz Tel. 0 24 31 80 55 955

Kaffee ist die große Leidenschaft von Herman-Josef Fensky aus Braunsrath. Diese Leidenschaft und sein Wissen rund um Röstung und Zubereitung der Deutschen liebstes Genussmittel hat er ins Lebenshilfe-Café am BEGAS-Haus eingebracht und ausgebaut. „Als ich von der Idee hörte, dass im Samocca der Kaffee nach alter Tradition geröstet werden soll, habe ich meine Unterstützung angeboten.“ Mittlerweile werden im Café Samocca zwölf verschiedene Kaffeesorten aus unterschiedlichen Regionen der Erde geröstet. „Jede Sorte hat seine Besonderheit, jeder Kaffee hat eine Geschichte“, erklärt Hermann-Josef Fensky, der die Sorten gemeinsam mit Klaudia Steiner und Annelie Lintzen vom Café auswählt.

„Wir wollen wissen, wo der Kaffee herkommt und wie er angebaut wird. Wir haben teilweise sogar einen direkten Kontakt zum Kaffeebauern.“ So wird die Sorte „Ishema Woman“ aus Ruanda von den Ishema-Frauen angebaut, einer Kommune, die alleinstehende Frauen als Existenzsicherung gegründet haben. „Mystic Hilltribe“ wird im Norden Thailands vom Volksstamm der Akhas angebaut, ein Produzent dieser Kaffees hat bereits mehrfach das Samocca in Heinsberg besucht und sich von der Qualität der Röstung vor Ort überzeugt. Kogi-Indianer aus Kolumbien verstehen sich als „Hüter der Erde“ und ernten wild gewachsenen Kaffee im Urwald. „Die Pflanzen wachsen im Schatten des Urwaldes viel besser und die Früchte können langsamer reifen. Dadurch entwickelt sich ein wesentlich intensiveres Aroma als bei konventionellen Sorten“, so Hermann-Josef Fensky. Auch die Weiterverarbeitung des Kaffees beeinflusst die Produktqualität. „Industriell wird Kaffee lediglich ein paar Minuten bei rund 400 Grad geröstet“, sagt Caféleiterin Klaudia Steiner, „wir aber nehmen uns Zeit und rösten die Bohnen bei 190 Grad rund 20 Minuten lang, damit sich der Charakter des Kaffees voll entfalten kann.“ Das findet immer mehr Zuspruch. Mittlerweile beliefert das Café Samocca auch Gastronomen und Firmenkunden, teils mit individuell abgestimmten Mischungen. „Wir legen aber nicht nur Wert auf die Qualität des Kaffees“ so Klaudia Steiner, „sondern bieten unseren 12 Mitarbeitern mit Behinderung die Möglichkeit, den kulturellen Hintergrund dieses Handwerks kennen zu lernen.“ Gemeinsam mit den Mitarbeitern gestalten Klaudia Steiner und Hermann-Josef-Fensky den geplanten Themenabend rund um die Kaffeebohne von der Herstellung bis zur Röstung und stellen die unterschiedlichen Brühmethoden wie French Press, Swoden- sowie Karlsbader Kanne vor.

Der Themenabend findet statt im Museumscafé Samocca in Heinsberg, Hochstraße 19, am 11.05., 18.30-21 Uhr, Kosten: 15 Euro inklusive Kaffeeverkostungen, Wasser und Snacks. Anmeldung unter 02452-1062077 oder vor Ort im Café.