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Das war ein Erlebnis für die Mitarbeiter aus den Werkstätten für behinderte Menschen, und die bekamen schon mal einen Vorgeschmack auf das Konzert beim Stadtfest am 9. September. Guildo Horn, der dort auftreten wird, war zu Besuch in der Werkstatt für behinderte Menschen in Oberbruch. In einer Montage- und Verpackungsgruppe der Werkstatt, die auch Grußkarten herstellt, informierte sich über die Arbeit und fasste schließlich auch selbst mit an. Denn die Mitarbeiter merkten schnell, dass hier ein Star zum Anfassen zu Besuch war. Er beantwortete geduldig alle Fragen und war dabei zu allerlei Scherzen aufgelegt. Es dauerte nicht lange, da hatten die Mitarbeiter ihn zur Mitarbeit animiert. Und auch beim Papierfalten oder an der Stanzmaschine machte er eine gute Figur. Anschließend war ein kleines Konzert mit der Lebenshilfe-Band „Workshop“ geplant. Die Zuschauer im voll besetzten Speisesaal der Werkstatt begrüßten den Stargast mit tosendem Applaus. Und als der zunächst als Schlagzeuger und schließlich auch als Sänger einstieg, hatte man das Gefühl, sich bereits im Karneval zu befinden. Ob „Aber bitte mit Sahne“ oder „Ein Bett im Kornfeld“ – die Zuschauer gingen begeistert mit. „Das habe ich jetzt aber nicht erwartet, dass hier so viele Zuschauer auflaufen. Ihr seid ein super Publikum, und ich freu mich schon auf das Konzert mit meiner Band im September. Da lassen wir es garantiert richtig krachen!“ Der stellvertretende Vorsitzende der Lebenshilfe Heinsberg, Jakob Lieck, überreichte dem Gast als kleines Dankeschön eine Riesennussecke aus der hauseigenen Bäckerei, und auch für die Mitarbeiter gab es was Süßes: Von Bäcker Jürgen Dick, der ebenfalls angereist war, um „Workshop“ mit seiner Mundharmonika zu unterstützen, gab es Nussecken für alle. Am 9.9. spielt Guildo Horn mit seiner Band „Die orthopädischen Strümpfe“ auf der Jubiläumsparty im Festzelt auf dem Marktplatz in Heinsberg. Ab 19 Uhr werden „Workshop“ und „More“ als Vorbands den Zuschauern einheizen. Karten sind erhältlich in der Buchhandlung Gollenstede in Heinsberg, im Café Samocca in Heinsberg, im Café der Begegnung in Heinsberg und im Lebenshilfe-Center in Oberbruch.

 Auf you tube ist ein Videobericht von my regio tv zu sehen unter https://www.youtube.com/watch?v=0jWXaMElUY4

Die Klasse 4b der Schule der Begegnung in Birgden hatte sich zum Abschied ihrer Lehrerin Ursula Schever etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Zwei Gruppen à 13 Schüler gestalteten in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Heinsberg zwei Glasbilder, zu dem jeder Schüler einen individuellen Beitrag leistete. Gruppenleiter Willi Vergossen stellt dort bereits seit Jahren mit einigen seiner Mitarbeitern Glasprodukte her, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Obwohl die meisten der Schüler noch nie eine WfbM besucht hatten, fühlten sie sich in der Gruppe sofort pudelwohl und legten nach kurzer Einweisung durch Gruppenleiter Willi und Mitarbeiter Kevin mit Vollgas los. >

Es entstanden Kunstwerke auf kleinen, quadratischen Glasplatten, die zu zwei wunderschönen Glasbildern zusammengestellt und gebrannt wurden. Anschließend verlagerte sich das Interesse der Gäste auf die reguläre Arbeit in der Gruppe, wo Zangen montiert wurden. Nach professioneller Einweisung durch Mitarbeiter mit Behinderung bildete sich eine Produktionsstraße, wo die Zangen in mehreren Arbeitsschritten zusammengesetzt wurden. Mitarbeiter wie Schüler waren gleichermaßen begeistert über die spontane Zusammenarbeit.

Dominik Paulzen, Jochen Brausten (Lebenshilfe) und Natalie Kirchhofen (Prospex) haben die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung erfolgreich absolviert. Robert Szonn und Britta Peters (Prospex) haben die Sonderpädagogische Zusatzausbildung bestanden. Edgar Johnen, Geschäftsführer der Lebenshilfe Heinsberg und Marco Roßkamp gratulierten und überreichten die Zeugnisse.

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Mit einem sportlichen „Willkommen in Heinsberg!“ begrüßte Lebenshilfe-Geschäftsführer Edgar Johnen rund 700 Sport- und Spielbegeisterte Mitarbeiter mit Behinderung aus den Werkstattbetrieben der Lebenshilfe, den Partner-Einrichtungen aus dem niederländischen Daelzicht sowie St. Oda in Belgien und Schüler der Rurtal-Schule. Seit über 20 Jahren  richtet die Lebenshilfe Heinsberg alle vier Jahre diesen Sport- und Spieltag aus. „Ganz bewusst laden wir hierzu immer auch Gäste mit Handicap aus dem Ausland ein. Begegnung bei Sport- und Spielangeboten ist für uns grenzüberschreitend schon längst Normalität!“ Für den Euregio Sport- und Spieletag unter dem Motto „Werkstatt bewegt sich“ verwandelte sich das Gelände der Werkstattbetriebe 1 und 2 in Oberbruch in einen riesigen Spieleparcours. Sowohl im Innen- wie im Außenbereich konnten die zahlreichen Teilnehmer an mehr als 40 Stationen aktiv werden und Punkte sammeln. Ob Dosenwerfen, Kegeln, Tischtennis, Torwandschiessen oder Bullenreiten, hier war für Jeden was dabei.  Wer genügend Punkte  beisammen hatte, erhielt als Erinnerung eine Medaille.  Viel Anklang fanden die  Auftritte der Lebenshilfe-Band  „Workshop“. Besonders laut bejubelt wurde beim Abschlussspiel das Gewinnerteam aus Holland,  das  einen überlegenen Sieg feierte und den großen Siegerpokal mit nach Hause nehmen konnte. 

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Sommerwetter, wunderschöne Kulisse und eine tolle Band: Landgroover spielte gestern zum Sommerboulevard vor dem Museumscafé Samocca in Heinsberg und begeisterte die Zuhörer mit ihrem Bluesrock. Das hörte wohl auch Bäcker Jürgen Dick, der sein Café kurz verließ und spontan mit seiner Mundharmonika dazustieß und mitspielte. Auch David Breker begleitete die Band nicht zum ersten Mal. Bei inclusio meets music haben sich der Musiker aus der Lebenshilfe und Jonas Jansen von Landgroover kennen gelernt. "Wir kommen wieder", verspricht Gitarrist Jonas Jansen, "die Kulisse am Samocca wollen wir gerne noch einmal an einem Sonntagmittag im Sommer genießen!" Wir werden rechtzeitig informieren, wenn's los geht.